HWXB
Mann in hellblauem Hemd geht durch eine Werkshalle mit Maschinen und Regalen

Für Inhaber von Handwerksbetrieben mit 15 bis 100 Mitarbeitern:

Jeder Auftrag läuft sauber durchs Haus — und du bekommst 10 bis 12 Stunden pro Woche zurück

Weniger Rückfragen, weniger Nacharbeit, Zahlen, die auf dem Tisch liegen, solange du noch reagieren kannst — damit dein Betrieb auch dann sauber läuft, auch wenn du zwei Wochen nicht im Haus bist.

Klare Abläufe, die jeder Monteur versteht — statt Wissen, das in den Köpfen von zwei, drei alten Hasen steckt

Zahlen, die dir zeigen, wo du hinsteuerst, nicht nur, wie das Jahr gelaufen ist — Abweichungen siehst du, bevor der Auftrag abgerechnet ist

Digitalisierung, die im Alltag ankommt, statt zur Hälfte liegenzubleiben oder scheitert mit empfindlichen Kosten

So arbeiten wir seit 2018 in Handwerks- und Technikbetrieben in Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Kärnten und Süddeutschland — unter anderem bei LECKOTECH, das in dieser Zeit von 5 auf 20 Mitarbeiter gewachsen ist.

Die Arbeit machen wir — nicht dein Betriebsleiter zusätzlich zum Tagesgeschäft und nicht deine Bürokraft am Abend.

Bereits über 50 Betriebe arbeiten mit HWXB

Handwerk, Haustechnik, Anlagenbau, Handel und Produktion — begleitet von Praktikern mit über 50 Jahren Führungserfahrung in Konzern und Mittelstand.

50+

betreute Unternehmen

200+

umgesetzte Projekte

1.000+

Prozess- und Controlling-⁠Analysen

50+

Jahre Führungserfahrung

Viele Handwerksbetriebe berichten uns von folgenden Situationen:

Dieselbe Information wird dreimal erfasst: einmal ins Programm, einmal in Excel, einmal mit der Hand auf einen Zettel — und am Ende stimmt keine der drei Versionen ganz.

Die Zahlen vom Vormonat liegen erst Wochen später auf deinem Tisch. Wenn du siehst, dass ein Auftrag schiefgelaufen ist, ist er längst abgerechnet.

Ein Monteur steht auf der Baustelle und wartet: Material nicht da, Plan nicht aktuell, Entscheidung nicht getroffen. Die Stunden laufen trotzdem.

Das Wissen, wie es bei euch wirklich läuft, steckt in den Köpfen von zwei, drei alten Hasen. Fällt einer aus, hakt es sofort an fünf Stellen gleichzeitig.

Regiescheine, Nachträge und Zusatzleistungen gehen unter. Erbrachte Leistung, die nie beim Kunden landet — und die du nie zu Gesicht bekommst, weil man nicht vermisst, was man nicht sieht.

Du hast irgendwann eine Software gekauft, die heute zur Hälfte genutzt wird, das Team weigert sich oder nutzt es nur halbscharig. Der Rest ist geblieben, wie er war, weil im Tagesgeschäft niemand Zeit hatte, sie sauber einzuführen.

Bist du zwei Wochen im Urlaub, stehen die Entscheidungen still — und du arbeitest die erste Woche danach den Rückstau ab, den deine Abwesenheit erzeugt hat.

Warum es an der Umsetzung scheitert — und warum es fast nie an der Technik liegt

Zwei Geschäftsführer sitzen lächelnd nebeneinander vor einer dunklen Holzwand

Über 25 Jahre Führungserfahrung in Unternehmen mit bis zu 1.100 Mitarbeitern und einem Projektvolumen von rund 700 Millionen Euro, kombiniert mit über 35 Jahren Erfahrung in der Digitalisierung von Betrieben und der Verschlankung von Abläufen — das steckt hinter HWXB. Wir gehen als externes Betriebsmanagement in Betriebe hinein und bringen dort Abläufe, Zahlen und Digitalisierung in Ordnung. Nicht auf dem Papier. Im Betrieb.

Die Ursache ist unspektakulär — und genau deshalb übersieht man sie. Den allermeisten gewachsenen Handwerksbetrieben ist nie festgelegt worden, wie ein Auftrag durchs Haus läuft. Es hat sich so ergeben. Jeder macht es ein bisschen anders, jeder auf seine Weise richtig, und niemand könnte es aufschreiben, wenn man ihn fragt.

Zwei Männer besprechen ein Dokument in einer Werkstatt mit Werkzeugregalen

Und dann kommt die Technik auf diesen Zustand obendrauf.

Eine Software, eine mobile Zeiterfassung, jetzt gerade KI. Es wird nicht besser, es wird komplizierter: Das Programm braucht klare Abläufe, dein Betrieb hat keine — also wird die alte Unordnung digital nachgebaut, mit mehr Klicks und einer Lizenzrechnung obendrauf.

Software macht einen guten Ablauf schneller — und einen unklaren Ablauf nur teurer. Beim Thema KI ist es dasselbe, nur deutlicher: KI ist wie ein guter Lehrling — der kann nur so gut arbeiten, wie das, was du ihm vorgibst. Deshalb ist die Reihenfolge alles, und deshalb ist es auch kein Zufall, dass von zehn Digitalisierungs- und KI-Projekten im Handwerk sieben schiefgehen — fast nie an der Technik.

Kostenloses Erstgespräch

Drei Wege, die im Handwerk fast immer im Sand verlaufen — und einer, der funktioniert

Der fähige Mann nebenbei

  • Dein Betriebsleiter — zusätzlich zum Tagesgeschäft
  • Auf deiner — aber ohne Rückendeckung
  • Das Projekt rutscht nach hinten. Jedes Mal.
  • Nein. Ihm fehlt nicht das Können, ihm fehlt die Position
  • Ein halb fertiges Projekt

Der Softwareanbieter

  • Ihr, entlang seiner Software
  • Auf seiner: Er vertritt sein Produkt
  • Der Einführungstermin verschiebt sich
  • Nein, das ist nicht seine Rolle
  • Eine Lizenzrechnung und halb genutzte Funktionen

Der Berater mit Konzept

  • Du und deine Leute, nach der Übergabe
  • Auf keiner: Er liefert und geht
  • Nichts — er ist längst weg
  • Auf dem Papier ja, in der Praxis nein
  • Ein Ordner im Regal

HWXB

  • Wer macht die Projektarbeit? Wir, mit klarer Verantwortung für das Thema
  • Auf wessen Seite sitzt er? Auf deiner — bei Terminen, Qualität und Nachforderungen
  • Was passiert bei Reklamation oder Urlaubszeit? Wir schieben weiter, das ist unsere Aufgabe
  • Kann er einem langjährigen Mitarbeiter sagen, dass sein Ablauf ab jetzt anders läuft? Ja — als Externe mit Auftrag der Geschäftsführung
  • Was steht am Ende? Ein Ablauf, der gelebt wird, und Zahlen, die stimmen

Der Weg ist bei jedem Betrieb derselbe und hat sich in über 200 umgesetzten Projekten bewährt. Was sich unterscheidet, ist, wo wir bei dir einsteigen.

01

Verstehen, wie es heute wirklich läuft

Wir nehmen deine Abläufe dort auf, wo gearbeitet wird: im Büro, in der Arbeitsvorbereitung, auf der Baustelle. Nicht am Schreibtisch und nicht anhand von Annahmen, sondern gemeinsam mit den Leuten, die täglich darin arbeiten.

02

Ordnen, wer wofür verantwortlich ist

Wer trägt die operative Verantwortung, wer entscheidet, wer vertritt wen? Aus „der Chef weiß alles" wird eine Organisation, die weiß, wer was zu tun hat — inklusive Stellvertretungen und nachvollziehbarer Übergaben.

03

Abläufe verbindlich festlegen

Vom Angebot über die Arbeitsvorbereitung bis zur Nachkalkulation legen wir die wichtigsten Prozesse fest — so einfach dargestellt, dass jeder Monteur sie versteht und im Alltag anwendet.

04

Erst danach digitalisieren

Wir suchen die passende Lösung, richten sie entlang deiner Abläufe ein und begleiten die Einführung. Den Anbieter halten wir dabei an der Leine: bei Terminen, bei Qualität, bei Nachforderungen.

05

Steuern und laufend verbessern

Zum Schluss bauen wir dir ein Controlling, das dir nicht erzählt, wie das Jahr gelaufen ist, sondern wo du gerade hinsteuerst — plus einen festen Besprechungsrhythmus, damit Maßnahmen nicht im Tagesgeschäft verschwinden.

So läuft dein Betrieb heute — und so läuft er, wenn die Organisation trägt

Gesteuert über den Chef

  • Wissen ist personengebunden — fällt jemand aus, hakt es sofort
  • Rückfragen landen den ganzen Tag bei denselben zwei, drei Leuten
  • Entscheidungen fallen rückblickend oder nach Bauchgefühl
  • Derselbe Fehler passiert zum dritten Mal, ohne dass es jemand auswertet
  • Wachstum bedeutet mehr Chaos, weil die Organisation nicht mitwächst
  • Deine Woche gehört dem Tagesgeschäft, nicht der Entwicklung des Betriebs

Gesteuert über ein System

  • Wissen und Verantwortung sind organisatorisch verankert, Vertretungen geregelt
  • Entscheidungen fallen auf der passenden Ebene — ohne Umweg über dich
  • Belastbare Kennzahlen zeigen Abweichungen, solange du noch eingreifen kannst
  • Fehler werden zur Ursache zurückverfolgt und der Standard verbessert
  • Wachstum ist tragbar, weil Abläufe nicht an Einzelpersonen hängen
  • Du gewinnst 10 bis 12 Stunden pro Woche für das, was nur du entscheiden kannst
Fallstudie LECKOTECH Logo

Von 5 auf 20 Mitarbeiter: wie LECKOTECH heute jeden Schadensfall im Griff hat

LECKOTECH aus Tirol ist Fachbetrieb für Leck- und Leitungsortung, Entfeuchtung, Bautrocknung sowie Brand- und Wasserschadensanierung. Ein Geschäft, in dem kein Auftrag dem anderen gleicht: Ursache finden, lückenlos dokumentieren, Termine koordinieren, Geräte stehen wochenlang beim Kunden.

5auf20
Mitarbeiter

In diesem Zeitraum ist LECKOTECH von 5 auf 20 Mitarbeiter gewachsen — nicht trotz der Umstellung, sondern weil eine saubere Organisation dieses Wachstum überhaupt erst tragen konnte.

Mitarbeiterin von LECKOTECH lächelt für ein Porträtfoto vor dem FirmenbannerTechniker von LECKOTECH lächelt für ein Porträtfoto vor dem FirmenbannerMitarbeiterin von LECKOTECH lächelt für ein Teamporträt vor dem FirmenbannerTechniker von LECKOTECH posiert lächelnd für ein Porträtfoto vor dem FirmenschildMitarbeiter von LECKOTECH lächelt für ein Porträtfoto vor dem FirmenbannerTechniker von LECKOTECH blickt lächelnd in die Kamera vor dem FirmenbannerMitarbeiter von LECKOTECH lächelt für ein Porträtfoto vor dem Firmenschriftzug
01Ausgangslage

Ein Betrieb, der schneller gewachsen ist als seine Organisation. Auftragsinfos lagen in verschiedenen Ablagen, die Techniker brauchten unterwegs Daten, die im Büro lagen, Fotos und Messwerte mussten hinterher mühsam dem richtigen Fall zugeordnet werden — und bei der Abrechnung stellte sich jedes Mal die Frage, ob wirklich alles erfasst wurde, was geleistet worden war.

02Vorgehen

Bewusst nicht mit der Software gestartet. Zuerst haben wir mit den Mitarbeitern aufgenommen, wie ein Schadensfall tatsächlich durchs Haus läuft, und uns die Übergaben zwischen Büro, Einsatzplanung, Projektleitung, Technikern und Abrechnung angesehen. Erst danach haben wir festgelegt, wie es künftig laufen soll — und das Ganze zum Schluss in der Branchensoftware EasyTec abgebildet und die Einführung im Alltag begleitet.

03Ergebnis

Alle Auftragsdaten an einer Stelle, eine Einsatzplanung, die jeder sehen kann, Erfassung direkt beim Kunden am Handy, eine Geräteliste, aus der hervorgeht, welches Gerät auf welcher Baustelle steht, und eine Dokumentation, die ohne Umweg in die Rechnung läuft.

Walter Schaffer
Mit der Unterstützung von HWXB konnten wir unsere internen Abläufe vollständig neu strukturieren und Digitalisierung effektiv umsetzen. Heute profitieren wir von klaren Strukturen, weniger Aufwand und effizienteren Ergebnissen.

Walter Schaffer · LECKOTECH

Kundenstimmen

Logo Fässler Wolfgang GmbH

Arbeiten auf Augenhöhe, sehr hohes Know-how. Es hat Hand und Fuß, was er macht.

Gerald Fässler

Geschäftsführer Fässler Wolfgang GmbH (63 Mitarbeiter, Haustechnik, Anlagenbau, Elektrotechnik) — besonders stolz auf die gemeinsam eingeführte ERP-Lösung

Logo Stein & Fliesen Galerie

Es passt: Es ist günstiger als ein Mitarbeiter und es ist das wert, was es kostet. Was die Zusammenarbeit so erfolgreich macht, ist die externe und unverblümte Sicht auf mein Unternehmen.

Daniel Modersbacher

Geschäftsführer Stein & Fliesen Galerie, Weer — Kunde seit 2018

Logo Ledermair Gruppe

Hauser xb unterstützt uns seit 5 Jahren im Bereich Projektmanagement, Schwerpunkt Digitalisierung. Der Aufbau des Prozess- sowie Wissensmanagements sowie die Einführung und Begleitung von neuen Tools und Programmen ist mit diesem kompetenten Partner zur Leichtigkeit geworden.

Alexander und Martin Ledermair

Geschäftsführer der Ledermair Gruppe, Schwaz

Du gehst keinerlei Risiko ein und musst im ersten Schritt auch nichts entscheiden. Der Einstieg besteht aus drei Terminen.

  1. 01

    Fünfzehn Minuten am Telefon

    Wir stellen dir ein paar konkrete Fragen: wie deine Aufträge heute durchs Haus laufen, wann du deine Zahlen siehst, was schon einmal versucht wurde. Danach sagen wir dir ehrlich, ob wir dir helfen können — und wenn nicht, sagen wir dir auch das.

  2. 02

    Ein halber Tag bei dir im Betrieb

    Passt es grundsätzlich, kommen wir zu dir und machen einen Workshop vor Ort. Wir gehen deine Abläufe gemeinsam mit den Menschen durch, die täglich darin arbeiten, sehen uns Büro, Auftragsabwicklung und Baustelle an und suchen die Stellen, an denen Zeit und Geld verloren gehen.

  3. 03

    Deine schriftliche Handlungs­empfehlung

    Du bekommst eine konkrete Empfehlung auf den Tisch: Was sollte in welcher Reihenfolge angepackt werden, was bringt es, wer macht was, was ist realistisch. Du kannst damit anschließend selbst arbeiten — oder wir setzen es gemeinsam um.

Was Inhaber vorher wissen wollen — ehrlich beantwortet

„Für so ein Projekt habe ich gerade keine Zeit." +

Das ist der häufigste Satz, den wir hören — und genau deshalb ändert sich in vielen Betrieben nie etwas. In einem Jahr hast du eher weniger Zeit als heute, nicht mehr. Der Unterschied bei uns: Die Projektarbeit machen wir, nicht deine Meister und nicht deine Bürokraft. Der erste Schritt kostet dich eine Viertelstunde.

„Was kostet das?" +

Das hängt davon ab, was am Ende ansteht — und ehrlich gesagt nennen wir ungern eine Zahl, bevor wir deinen Betrieb kennen. Was wir sagen können: Die Vorarbeit ist immer der günstigste Teil und der einzige, der alles Weitere billiger macht. Erstgespräch und Vor-Ort-Workshop kosten dich nichts.

„Wir sind zu klein oder zu speziell, bei uns geht das nicht." +

Das hören wir in jeder Branche. Unsere Kunden reichen von einer Handvoll Mitarbeitern bis zu mehreren hundert — aus Bau, Technik, Produktion und Handel. Wir fangen nie mit einer Vorlage an, sondern immer mit deinen echten Abläufen.

„Wir haben schon eine IT beziehungsweise einen Softwareanbieter." +

Gut. Die Frage ist nur: Vertritt dein Anbieter deine Interessen — oder sein Produkt? Er passt deine Abläufe an seine Software an, nicht umgekehrt. Wir sitzen auf deiner Seite des Tisches und halten ihn bei Terminen, Qualität und Nachforderungen an der Leine.

„Haben wir schon probiert, hat nicht funktioniert." +

Das glauben wir dir sofort, damit bist du nicht allein. Der Grund ist fast nie die Software, sondern dass vorher niemand die Abläufe sauber aufgeschrieben und niemand das Projekt richtig in die Hand genommen hat. Genau da setzen wir an.

Gib mir 15 Minuten — den Rest sehen wir uns gemeinsam an

Kostenloses Erstgespräch

Ich weiß, wie dein Tag aussieht. Du hast nicht darauf gewartet, dass dir jemand ein weiteres Projekt auf den Tisch legt, und genau deshalb bitte ich dich auch nicht darum. Ich bitte dich um eine Viertelstunde.

In diesem Gespräch bekommst du:

  • Eine ehrliche Einschätzung, wo in deinem Betrieb aktuell am meisten Zeit und Geld liegen bleiben
  • Eine Antwort darauf, ob dein Betrieb überhaupt schon so weit ist, dass sich Digitalisierung oder KI lohnen
  • Konkrete Beispiele, wie andere Betriebe deiner Größe die ersten Schritte gegangen sind
  • Ein klares Nein, wenn wir nicht die Richtigen für dich sind

Der erste Schritt kostet dich nichts außer einer Viertelstunde — und er ist der einzige, der alles Weitere billiger macht.

Porträt Peter Hauser
Peter HauserGründer HWXB — Hauser & Wolf externes Betriebsmanagement

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